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Titel für Gkatzis und Ballerstaedt bei den Hessenmeisterschaften der Masters in Gelnhausen

(Tanja) 11.6.2017: (Angelika) Gelnhausen – Gkatzis erreicht Pflichtzeiten für Masters WM im Budapest


Unser Bild zeigt die erfolgreichen Masters der SG Wetterau mit v.l. Angelika Ballerstaedt, Konstantinos Gkatzis, Sascha Jetzen, Trainerin Ramona Kerkhoff und Insa Gehlhaar.

Bei sommerlich optimalen Bedingungen fanden am 11.06.2017 die internationalen Hessischen Mastersmeisterschaften im Barbarossa-Freibad in Gelnhausen statt. Neu bei den SG-Wetterau-Schwimmern war der Sprinter Konstantinos Gkatzis, der in Bad Nauheim arbeitet, in Frankfurt wohnt und sich durch Pflichtzeiten für die WM in Budapest im August empfehlen wollte. Gkatzis brachte es auf 4 Landesmeistertitel in der AK 30 und ließ seiner Konkurrenz keine Chance: Die 50 Meter Brust gewann er in 32,22 Sekunden mit 5 Sekunden Vorsprung, ähnlich erging es seiner Konkurrenz in 100 Meter Freistil (57,32 sec.), 50 Meter Freistil (25,08 sec.) sowie in 50 Schmetterling (27,09 sec.), wo er an Zeiten von vor 10 Jahren anknüpfen konnte. Ebenfalls 4 Hessentitel erschwamm sich Angelika Ballerstaedt in der AK 55. Besonders freute sie sich über zwei neue Langbahnbestzeiten: Über 100 Meter Freistil (1:13,97 min.) und 400 Freistil (5:44,06 min.). Über 50 Meter Freistil siegte die Friedbergerin in 33,56 Sekunden und bei den 100 Meter Rücken in 1:33,59 Minuten.



Andreas Korten schlug über 100 m Brust in der AK 55 als Zweiter an. Mit Zeiten von 1:29,81 Minuten und 39,68 Sekunden auf der 50 Meter-Distanz bestätigte er seine konstanten Leistungen der letzten Jahre. Gleich 2 Silbermedaillen auf den gleichen Strecken nahm Sacha Jetzen in der AK 45 entgegen. Für die 100 Meter benötigte er 1:31,83 Minuten, die 50 Meter schwamm er in neuer persönlicher Bestzeit von 39,97 Sekunden und knackte die 40-Sekunden-Marke. Gundula Siegnoth belohnte sich mit einer weiteren Silbermedaille über 400 m Freistil. Vierte wurde sie über 50 Meter (37,43 sec.) und 100 Meter dieser Lage (1:27,30 min.). Lisa Gressmann und Insa Gehlhaar starteten in den Sprintstrecken der stark besetzten AK 45: Lisa Gressmann holte Bronze über 50 m Brust (47,13 sec.) und erzielte über 50 m Rücken und 100 m Freistil den 4. und 6. Platz und blieb leicht unter ihren Bestzeiten. Insa Gehlhaar schlug über 50 Meter Brust als 6. an der Wand des 50m-Beckens an, Siebte wurde sie über 50 m Rücken.



Über 4 x 50 Meter Lagen sprangen Angelika Ballerstaedt, Sascha Jetzen, Andreas Korten und Lisa Gressmann in das Edelstahlbecken und landeten durch Zierichterentscheid bei gleicher Zeit von 2:34,22 wie die Drittplatzierten auf dem undankbaren 4. Platz.



Unterstützt wurden die Schwimmer von der neuen Masters II Trainerin Ramona Kerkhoff, die die Nachfolge der verstorbenen Uschi Vetter angetreten hat, und ihrem kleinen Sohn Fero, wegen dem sie wettkampftechnisch noch pausiert.